2008: Erich Vock

Erich Vock: "Vocklore"

Flyer Vock

Frauenfeld, Casino 13.02.2008
Wil SG, Tonhalle 22.02.2008
Kreuzlingen, Kirchgemeindesaal 01.03.2008
Widnau, Widebaumsaal 08.03.2008
Wittenbach, Aula Grünau 14.03.2008
Wattwil, Thurpark 15.02.2008

Info

Wie zelebriert man als Schweizer sich selber, ohne die eigene Neutralität zu verlieren? In seinem zweiten Programm ergründet Erich Vock die helvetische Seele. Und das Land, indem sie gedeiht. Ein Land, das wir notfalls auch gegen uns selber verteidigen. Ein Land mit Traditionen und Werten, wie die Pflicht zum Grüezi, auch für Nicht-Schweizer. Oder die berühmte Schweizer Bescheidenheit, auch in Salärfragen von Top-Managern. Und nicht zuletzt unsere gute alte Bürokratie, die Stütze des Staates.

Doch es bleibt nicht beim Blick nach Innen: Erich Vock begibt sich auf den Spuren von Schweizern im Ausland: rührigen IKRK-Delegierten, unzufriedenen Touristen, ausgewanderten Heimwehschweizern und selbst bei päpstlichen Gardisten kennt er keine Gnade.

Dabei beweisen die Schweizerinnen und Schweizer auch Weitblick: Indem sie sich mit der Frage befassen, was mit all den Senioren geschehen soll, die schon heute unsere Altersheime verstopfen. Oder wie man die Jugend mit Hilfe einer Neufassung des Schweizer Psalms davon abbringen könnte, so kriminell zu sein. Was uns die Euro 08 neben betrunkenen Engländern und hupenden Italienern sonst noch bringt. Und wie die oberen Zehntausend zwar nicht die Klimaerwärmung, dafür aber die Hautalterung stoppen.

Letztlich deckt Vock in seinem neuen Programm aber auch auf: Zum Beispiel den skandalösen Umstand, dass unsere einzige wahre Landesmutter noch nie Gast in einer Talkshow war.

VOCKLORE, ein herrliches Kabarettprogramm: abwechslungsreich, witzig und voller Überraschungen.